
7 Weitere Möglichkeiten für den Einstieg
Neben der bereits beschriebenen Shockflyer-Variante gibt es noch eine ganze Reihe andere Möglichkeiten, in den Modellflug einzusteigen. Für die Folgenden Möglichkeiten habe ich nicht die kompletten Informationen auf meiner page, wenn ein Einsteiger so einsteigen will dann muss er sich die benötigten infos noch anderweitig beschaffen.
7.1 Simulator und/oder Fluglehrer, Trainer aus Holz
Der Schüler erlernt die Flugfertigkeiten am Simulator (bei ganz Geduldigen Lehrern gehts auch direkt via Lehrer-Schüler).
Das erste Modell wird ein "Trainer" (Holzmodell mit Verbrennungsmotor/Elektromotor, 1.5m Spannweite, ca. 1.1m Länge, 2.5kg Masse, meist ARF-Modell, selten Bausatz), welches der Einsteiger zusammen mit dem Lehrer Aufbaut.
Der Lehrer übernimmt das Einstellen und Einfliegen des Modells, so ist sichergestellt, das beim Erstflug alles Klappt.
Die Ersten flüge Absolviert der Schüler (Egal ob Simulator-"Vorbildung" oder frischling) am Lehrer-Schüler-System, bis er die Maschine sicher Starten, Fliegen und Landen kann.
Sobald der Lehrer meint dass der Schüler bereit dazu ist absolviert dieser seine ersten "Alleinflüge". Der lehrer Steht dabei noch hinter dem Schüler und gibt ihm falls nötig tipps.
Diese Variante ist die Modellflug-Analogie zur Pilotenausbildung bei den manntragenden. Wenn der Schüler einen Startplatz und einen Lehrer zur Verfügung hat und später eher in Richtung Holzmodelle als in Richtung Schaummodelle gehen will, dann ist dies ein Sehr sicherer, komfortabler und schneller weg für den Einstieg.
7.2(Simulator),(Fluglehrer), EPP-Nurflügler
Ebenfalls zum Einstieg geeignet scheinen leicht gebaute EPP-Nurflügler. Ich habe bisher jedoch nur einen 120cm Spannenden, 700g schweren EPP-Combat-Nurflügel in Betrieb, und der ist aufgrund der hohen Grundgeschwindigkeit und dem etwas anspruchsvolleren Flugverhalten (man muss ihn laufen lassen) eindeutig nicht anfängertauglich. Sobald ich mal nen leichten EPP habe werde ich berichten.
7.2 Simulator und/oder Fluglehrer, Schaumsegler
Diese Variante Läuft eigentlich gleich ab wie die Variante mit dem Holzsegler, als modell wird hier statt einem Holz-Eigenbau ein Fertigmodell aus geschäumtem Kunststoff verwendet.
Multiplex
in Frage. Ich selbst habe sie noch nicht geflogen, habe aber bisher ausschliesslich Gutes über sie gelesen. Beide scheinen innert kurzer Zeit aufgebaut und äusserst robust zu sein und sollen auch gute Flugeigenschaften (und der Easy-Glider auch gute Flugleistungen) aufweisen. Über die Forumssuche des RcLine-Forums finden sie zum Easy-Glider wie zum Easy-Star einige Threads.
7.3(Simulator),(Fluglehrer), EPP-Nurflügler
Ebenfalls zum Einstieg geeignet scheinen leicht gebaute EPP-Nurflügler. Ich habe bisher jedoch nur einen 120cm Spannenden, 700g schweren EPP-Combat-Nurflügel in Betrieb, und der ist aufgrund der hohen Grundgeschwindigkeit und dem etwas anspruchsvolleren Flugverhalten (man muss ihn laufen lassen) eindeutig nicht anfängertauglich. Sobald ich mal nen leichten EPP habe werde ich berichten.
7.4 Simulator und/oder Fluglehrer, Schaum-Motormodell
Auch diese Variante läuft recht ähnlich wie die vorherigen, anstatt eines Seglers wird hier ein gemütlich zu fliegendes Schaummodell gebaut.
Als Modellvorschläge hätte ich die Easy-Piper (http://www.jomari.de/
-> Baupläne/Berichte -> Easy-Piper) und den Ultraleicht-Schlepper (http://www.jomari.de/
-> Baupläne/Berichte -> Ultraleicht-Schlepper). Ich habe die Modelle selber noch nicht gebaut oder geflogen, sie machen aber einen durchdachten Eindruck.
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Fabian Günther